Sonntag, 12. März 2017

Nachbarschaftshilfe in Sangerhausen

Am Samstag, dem 25.02.2017 musste das Seuchenschutzkommando des Bündnis Querfurt für Weltoffenheit das erste Mal in Aktion treten. In Sangerhausen hatten sich die Kameraden von “Gesicht zeigen gegen Asylmissbrauch” angekündigt.
Die Sangerhäuser hatten beschlossen, den Patridioten, die zum großen Teil auch aus Querfurt kamen, mit einem lächelnden Auge den kleinen, von Polizeiwagen umstellten Teil des Marktplatzes, zu überlassen, wo sich der in den Wintermonaten leere Springbrunnen befindet.
Man versammelte sich also im Interkulturellen Zentrum am Markt, der “Oase”, hing eindeutige Banner vor das Haus und sah dem Schauspiel mit Kaffee oder Tee zu.
Uns Querfurtern war bewusst, dass die Inszenierung der Volksgenossen ulkig genug werden würde, erinnerten wir uns doch noch an ihren Aufmarsch in Artern im letzten Jahr, wo sie nicht nur auf 50 Personen zusammengeschrumpft waren, sondern auch noch blockiert wurden und schneller wieder verschwanden, als sie gekommen waren.
Welche Ursachen hat das Phänomen des Zusammenschrumpfens der anfangs oft doppelt so großen Rechten Aufmärsche in unserer Region?
Vielleicht haben einige bürgerliche Teilnehmer inzwischen eingesehen, was es über die eigene Person aussagt, wenn man Seite an Seite mit Rechtsextremisten marschiert, oder ihnen ist der allgemein destruktive Charakter dieser Kundgebungen aufgefallen:
Man kommt zusammen, schaut grimmig, schreit seine Wut heraus und fährt wieder nach Hause.
Man redet nicht darüber, wie man eine solidarische Welt schaffen könnte. Wenn man progressiv nachdenken würde, könnte man ja zu diesen pösen, pösen Gutmenschen(!1!elf!) gehen.

Wie also Solidarität mit den Sangerhäusern zeigen, die zum Teil unsere Dorfnazis in ihrer Stadt ertragen müssen?
Helfen, das letzte Fünkchen Aufmerksamkeit von diesem schlechten 1930er-Jahre-Remake abzulenken.
Dem Ewig-Gestrigen Kreativität entgegensetzen.

Kurzerhand rüsteten sich zwei Bündnismitglieder mit Schutzanzug und Sprühflaschen um den sangerhäuser Markt gegen den Nazivirus zu desinfizieren. Das Seuchenschutzkommando zeigte also der Polizei, dass das Wasser in den Sprühflaschen vollkommen ungefährlich war und zog seine Aktion durch, obwohl der Herr vom Ordnungsamt nicht begeistert war und sich genötigt sah, uns für die Störung einer genehmigten Veranstaltung zwei Jahre Haft anzudrohen. Als die Drohung nicht nur bei uns, sondern auch bei der anwesenden Polizeibeamtin für Unverständnis sorgte, sah er sich nur noch dazu gezwungen, uns unnötigerweise Rosa Luxemburg zu zitieren. Danke dafür.

Das Seuchenschutzkommando besprühte jeden Teil des Marktplatzes, den die Patridioten überquert hatten. Mehrfach. Es kam dabei mit Passanten ins Gespräch und erregte herrlich viel Aufmerksamkeit bei den strammen Deutschen.
Diese begannen 16 Uhr mit ihrer Kundgebung, zu der wieder nur 50 Kameraden gekommen waren.
Ein älterer Mann, der zu spät und an dem Seuchenschutzkommando vorbei kam, hatte zweifelsohne über die ihm vollkommen unbekannten Gegendemonstranten Recherchen angestellt und stellte die hoch investigative Frage:
"Was seidn ihr für Unjeziefer?!"
Auf die Antwort, dass er die Rollen in dem Theaterstück nicht ganz verstanden hätte, fuhr er sich auf ein Argument ein, dass er einem Mitarbeiter des Seuchenschutzkommandos gefühlte zehn Mal um den Kopf knallte:
"Du hast doch noch nie jekleecht!!!1!!"
Das selbe warf er einem älteren, ihm vollkommen unbekannten Demokraten vor, der sich neben den jungen Mitarbeiter stellte. Nachdem er sich oft genug wiederholt hatte, schloss er sich der Kundgebung an. Das Seuchenschutzkommando setzte seine Arbeit fort.
Die betont breitschultrigen Männer und Frauen, deren Umfeld und Spur es zu desinfizieren galt, schienen durchaus verunsichert von dem Spiel, in dem sie sich plötzlich befanden. Nur noch wenig Aufmerksamkeit kam den strammen Volxgenossen zu, die sich sichtlich abmühten, geradeaus zu sprechen und sich von den Beamten des Seuchenschutzkommandos nicht von ihren wehrkraftsteigernden und identitätsvorgaukelnden Reden abbringen zu lassen.

Bevor der putzige Spaziergang vom Marktplatz startete, geschah aber noch das wahrscheinlich witzigste an diesem Tag:
Die Kameraden meinten sehr schnell herausgefunden zu haben, wer einer der Beamten in Schutzanzügen war. Die Zuordnung der anderen Person fiel ihnen da schon schwieriger.
Eine Dame konnte sich nicht mehr zusammenreißen und schrie über den Platz:
"Was isn das?! E Weib odr e Kerl?!"
Der/Die Beamt*in war erfreut über die Unsicherheit, die er/sie ausgelöst hatte. Voller Verständnis fragte er/sie die Dame, ob das nun alles sei, was sie beschäftigte und ob es ihr heute schwer fallen würde, einzuschlafen.
Wie so oft in diesen Kreisen, wurde die Unsicherheit in Wut transformiert und in inbrünstigen Lauten erstickt.

Während sich die Rechten die Füße vertraten (es ist schwer zu stehen, wenn die Last der Verantwortung für das ganze Vaterland auf deinen Schultern ruht11!), kamen wir mit weiteren Passanten ins Gespräch und scherzten mit den aktiven, demokratischen Sangerhäusern über unsere Abendländischen Ritter.
Nach ein paar Minuten kamen sie zurück und legten leicht mal einen Schritt zu, wenn sich die Wasserflaschen hinter ihnen näherten. Jeden ängstlichen Blick begleitete natürlich ein maskulines und aggressives "Waach's dir!!1".

Am Ende war der Spuk schneller vorbei als er gekommen war und das Seuchenschutzkommando verkündete, dass die Entnazifizierung Sangerhausens kurz vor ihrem Abschluss stehe.
Mit Freude kamen wir der bitte nach, einen Polizeiwagen zu desinfizieren.
Mit Abschluss der Sicherheitsmaßnahmen war es wieder allen Kindern möglich, auf dem Platz zu spielen. Kindern aller Hautfarbe.
Denen jedenfalls haben es die Rechten nicht geschafft, Angst einzujagen. Schon allein dafür hat sich die Arbeit gelohnt.

Keep calm and fuck racism.
Und
Küsst die Faschisten, wo ihr sie trefft.

Euer Bündnis Querfurt für Weltoffenheit.

P.S.: Was denkt ihr, wie viel Demogeld es für die Aktion vom Antifa e.V. gab?

Sonntag, 26. Februar 2017

Brandgefährlich - Lesung/Vortrag/Diskussion mit Markus Nierth


Am 16.03.2017 um 19 Uhr, laden das Bündnis Querfurt für Weltoffenheit und das Netzwerk weltoffener Saalekreis zu einem Vortrag des ehemaligen Tröglitzer Bürgermeisters Markus Nierth und seiner Frau Susanna ins Europahaus Querfurt (Obhäuser Weg 6) ein.
Sie berichten über ihre Erlebnisse im Nachgang des Brandanschlages auf ein zukünftiges Flüchtlingsheim in Tröglitz.
Er wird Passagen aus seinem Buch "Brandgefährlich: Wie das Schweigen der Mitte die Rechten stark macht - Erfahrungen eines zurückgetretenen Ortsbürgermeisters" lesen und mit den Anwesenden über das Buch und seine Erfahrungen diskutieren.




Markus Nierth, evangelischer Theologe und parteiloser Bürgermeister von Tröglitz, sieht sich plötzlich fremdenfeindlicher Hetze und persönlichen Angriffen ausgesetzt, als Flüchtlinge in den kleinen Ort in Sachsen-Anhalt kommen sollen und er sich für diese einsetzt. Bürger aus der Mitte der Gesellschaft marschieren gemeinsam mit Rechtsextremisten auf. Als schließlich eine Demonstration, die bis vor sein Privathaus führen soll, von der Behörde zugelassen wird, entschließt er sich zum Rücktritt. Die Medien berichten, die Bedrohungen für ihn und seine Familie nehmen massiv zu, die geplante Asylunterkunft wird angezündet, Täter werden nie gefunden. Was Markus Nierth lebendig und anschaulich erzählt, spielt sich so oder ähnlich vielerorts in Deutschland ab. Fast jeder zweite Bürgermeister ist bereits beschimpft, beleidigt und bedroht worden, weil er sich für Flüchtlinge engagiert hat. Konkrete Beispiele aus Baden-Württemberg und Bayern werden von Juliane Streich im Buch näher vorgestellt. Den Autoren geht es um die Hintergründe, die dazu führen, dass sich derzeit so viele Menschen rechts positionieren. Das Buch geht auf die Biographien der Enttäuschten und Zurückgelassenen ein, benennt vermeidbare Fehler in der Politik und zeigt Lösungsansätze auf.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Sonntag, 19. Februar 2017

IfS dicht machen! - Demobericht

Unser Bündnis nahm gestern an "ifs dicht machen! - neue rechte alt aussehen lassen" teil, hier eine kurze Zusammenfassung.
Linke AktivistInnen waren ab 13 Uhr in Schnellroda an 3 Infopunkten vertreten um mit TeilnehmerInnen und AnwohnerInnen ins Gespräch zu kommen und auf die Ziele der Veranstaltung hinzuweisen. Diese Infopunkte wurden natürlich auch gern von VertreterInnen der Inkontinenten Bewegung (IB), unbedeutenden Verlegern samt Anhang, RassistInnen, ReichsbürgerInnen sowie ganz ordinären Nazis aus nah und fern heimgesucht.
Nach Redebeiträgen unseres Bündnisses und einer evangelischen Kirchenvertreterin aus dem Saalekreis zog der Demonstrationszug
gegen 16 Uhr 30 los.
Der Demonstrationszug wurde von etwas Musik begleitet die durch energisch vorgetragene Sprechchöre allerdings eher selten zu hören war. Dies steigerte sich noch, als man sich dem Rittergut näherte, auf dem sich seltsame Gestalten tummelten. Viele der dort anwesenden trugen ein betont aufgesetztes Grinsen zur Schau, nur einer der dort Anwesenden hatte einen nachdenklichen, man könnte vermuten einen besorgten Gesichtsausdruck. Dem Mann - kurze braune (!) Haare, ergrauter Bart - wird nachgesagt ein Intellektueller (das sind die, die weiter denken als von der Wand bis zur Tapete) zu sein, was aber im Grunde nur ein Gerücht, wenn nicht gar üble Nachrede sein dürfte, da er sich auf dem Rittergut und nicht im Demozug befand.
Genug der Nichtigkeiten, die Demonstration zog unbeirrt weiter. An der Dorfkneipe, die von einigen uns "zujubelnden" TrinkerInnen umlagert wurde, welche uns die Polizei glücklicherweise vom Hals hielt, gab es Redebeiträge von Kaltland Reisen aus Leipzig und Aufstehen gegen Rassismus.
Nachdem wir uns dort lange genug aufgehalten hatten um einigen #ibster als Fotomotiv zu dienen zogen wir weiter.
Auf der Rückseite des Rittergutes die letzte Zwischenkundgebung mit einem Beitrag von SDS Halle. Von noHalgida wurde weniger die körperliche, sondern viel mehr die kognitive, verbale Inkontinenz einer österreichischen Heulboje angesprochen. Man munkelt, dieser Mensch ist nur bei der IB, weil er denkt NS stehe dort für Natursekt und nicht für Nationalsozialismus.
Während des Beitrages machte es hinter uns auf dem Acker kurz "plopp", eine nationalistische Fehlzündung bei dem Versuch so etwas wie eine Störung mittels Böller zu fabrizieren. Wie gesagt - Fehlzündung.
Am Endpunkt angekommen, gab es einen kurzen Beitrag des Veranstalters. Danach sprach Jule Nagel und ein österreichischer Aktivist des vonnichtsgewusst Kollektiv, der die angebliche Gewaltlosigkeit der IB widerlegte.
Nun zu den Zahlen: Die Polizei Saalekreis schreibt in Ihrer Mitteilung von ca 110 TeilnehmerInnen, eigene Zählungen 120 TeilnehmerInnen, der MDR spricht sogar von 150. Die besorgten Bürger sahen laut ihren Berichten in sozialen Medien nur etwa 50 TeilnehmerInnen und da diese Leute immer die einzig wirklich wahre Wahrheit (!!1!111!!!) kennen, war das eben auch so. ;)

Montag, 30. Januar 2017

Bericht: ERINNERN.MAHNEN:HANDELN - Holocaust-Gedenktag

Im Gedenken aller Opfer des National- sozialismus und rechter Gewalt.

Dieser Leitspruch begleitete uns am 27. Januar, als einige VertreterInnen unseres Bündnisses, sowie interessierte BürgerInnen die zwei im Querfurter Stadtgebiet verlegten Stolpersteine aufsuchten um diese zu putzen und somit den Menschen, für die diese verlegt wurden, sowie allen anderen Holocaust-, Naziwillkür-, und Neonaziopfern zu gedenken. Einem Bündnismitglied war es möglich unter Mithilfe der Geschichtswerkstatt Merseburg, Informationen über Rosa Vopel und Oskar Golup zu recherchieren, die er an die Anwesenden weitergab, mit der Bitte, zu versuchen sich in die Gefühlswelt dieser beiden Menschen in der damaligen Zeit zu versetzen. Es ist sicherlich niemandem gelungen, sich auch nur ansatzweise in diese Personen hineinzufühlen.


 
Nachdem Blumen und Kerzen niedergelegt wurden, hielten wir jeweils eine Schweigeminute ab.
Wir danken allen Anwesenden für ihr kommen und werden auch 2018 wieder Mahnen. Erinnern. Handeln.

Montag, 9. Januar 2017

Workshop: Querfront & rechte Kapitalismuskritik

Häufiger wird in den letzten Monaten die Frage gestellt, ob 'links' und 'rechts' überhaupt noch gültige Kategorien sind? Manch eine_r meint dieses Schema hinter sich gelassen zu haben und etwa nur den gesunden Menschenverstand zu bedienen. Bei genauerer Betrachtung fällt jedoch auf, dass eben diese unter einem linken Deckmantel völkische oder rassistische Ideen verbreiten. Die Versuche von Elsässer (Herausgabe des neurechten Compact Magazin), Teilen der Identitären Bewegung oder den verschwörungstheoretischen Montagsmahnwachen eine Brücke zwischen links und rechts zu schlagen, also eine Querfront zu bilden, sind keineswegs neu. Die Idee der Querfront war von Beginn an eine Strategie der völkischen Bewegung.

In diesem Workshop möchten wir uns mit Text und Diskussion dem Thema Querfront widmen und hieran die sehr verschiedenen Argumentationsweisen von rechts und links herausarbeiten - und dabei schauen, wo es dennoch gefährliche Überschneidungen geben kann.

---------------------------------------------------------------------------------
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Dienstag, 13. Dezember 2016

ERINNERN.MAHNEN.HANDELN - Holocaust-Gedenktag




Fast 72 Jahre ist nun das Ende des 2. Weltkrieges her. Fast 72 Jahre nach dem Ende des Holocaust, der Shoah, der "Katastrophe/Zerstörung". Was hat sich geändert in diesem Land? Auf den ersten Blick ziemlich viel, nur blickt man hinter die Kulissen, merkt man, vor allem aktuell, es gibt immer noch mehr als genug Ungerechtigkeit, Unterdrückung und Menschenfeindlichkeit in diesem Land. Wir wollen nicht die Augen davor verschließen und uns gegen diese Menschenfeindlichkeiten erheben, auch in Querfurt und allen umliegenden Ortschaften. So wollen wir gemeinsam die Gedenksteine der aus Querfurt deportierten Jüdinnen und Juden putzen, um ihnen zu gedenken. Sie sind die wahren Opfer des Nationalsozialismus und einer Bevölkerung die weg gesehen, vielleicht sogar mitgewirkt, hat.

Kerzen und Blumen dürfen mitgebracht werden.

17:00 Uhr
Merseburger Straße 97
Stolperstein: Rosa Vopel

18:00 Uhr
Hinterm Wehr 12
Stolperstein: Oskar Golub






Die Veranstaltenden behalten sich vor Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Dienstag, 6. Dezember 2016

Veranstaltung: Weltoffener Advent 2016


Das Bündnis Querfurt für Weltoffenheit lädt alle interessierten BürgerInnen der Stadt und Umgebung zu seiner interkulturellen und integrativen Weihnachtsfeier ein.
Wir möchten, dass sich Geflüchtete und Deutsche in weihnachtlicher Stimmung, bei gemeinsamen Aktivitäten kennenlernen können.

Auf dem Programm stehen:
- gemeinsames Plätzchen backen
- basteln für die Kleinen (aber auch für die Großen, wenn diese es wollen)
- Kaffee & Kuchen
- "Schrottwichteln" Dazu werden die, die teilnehmen wollen gebeten ein Geschenk mitzubringen, welches dann "gewichtelt" wird.

Das Team vom Bündnis Querfurt für Weltoffenheit freut sich auf Ihr Kommen und wünscht Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.